Mission Menschlichkeit steht über allem.

Was macht ein Leben lebenswert? Das ist sehr individuell. 
Was es für mich ausmacht, mit beiden Beinen und voller Freude im Leben zu stehen? 
So vieles, manchmal fast nicht in Worte zu fassendes. Und doch habe ich es versucht. Für Sie.

Sie interessieren sich für Fakten? Meine beruflichen Stationen, mein Werden, Wirken und Bewirken finden Sie in meinem Lebenslauf.

Mein Ich.

Eine positive Realistin, das bin ich. Quirlig, neugierig, lebensfroh und humorvoll dazu. Ich stecke voller Tatendrang und packe gerne an, setzte um, was an Ideen auftaucht. Natürlich nicht willkürlich, sondern gerne mit Weitblick und einem Plan. Bisweilen bin ich etwas ungeduldig. Da kommt mir die stoische Behäbigkeit unserer Politik manchmal etwas in die Quere. Doch ich habe dieses Gebaren schätzen gelernt. Denn, dass die Mühlen etwas langsamer mahlen, bewahrt uns vor unüberlegten Schnellschüssen.


Meine Familie.

Mein Herz und mein Zuhause, das ist meine Familie. Ich liebe meine beiden Kinder Raphael und Chantal und meinen Ehemann Roland über alles. Sie sind es, die mein Wirken möglich machen. Weil sie mittragen, mitspielen, mitanpacken. Wir sind ein gutes Team. Oder soll ich es eine Seilschaft nennen? Denn in den Bergen findet man uns oft beim Klettern, Seillänge um Seillänge oder im Klettergarten. Da muss man sich zu 100% aufeinander verlassen können, am gleichen Strang zeihen. Mir ist das cheibe wichtig. Nicht nur in unserer Familie. Sondern in allen Lebenslagen.

Meine Werte.

Ehrlich, offen, direkt: Ich mag es, wenn Klarheit herrscht, in allen Belangen. Das gestaltet das Miteinander einfacher und menschlicher. Und darum geht es schlussendlich im Zusammenleben. Grantig werde ich, wenn hinter meinem Rücken getuschelt oder Unwahres erzählt wird. Mir behagt es, wenn man die Dinge beim Namen nennen kann. Das geht wunderbar in einem respektvollen Ton und schafft Brücken, wo Unwahrheiten, Unausgesprochenes eher Türen schliessen.

Meine Arbeit.

Seit 1997 angestellt in der Mobiliar-Versicherung in Hochdorf, Verwaltungsrätin der Pflegewohnheim Bärgmättli AG, Mitglied in der Schulkommission der Kanti Beromünster, Gemeindepräsidentin, Mutter, Ehefrau: All das unter einen Hut zu bringen, ist manchmal ein Kraftakt. Aber ein lohnenswerter. Ich erlebe jede meiner Aufgaben als unglaubliche Bereicherung. Der Kontakt mit Menschen, der Austausch und das Miteinander machen mich reich.

Mein Ausgleich.

Eine besondere Seelentankstelle sind die Spaziergänge mit meinem Mann Roland und unserem Hund "Gina". Wir lassen den Tag Revue passieren, tauschen uns aus, reflektieren, sinnieren, schmieden Pläne. Es sind diese Inselzeiten, die unser Miteinander festigen und mich selber auch bödelen. Kleine sportliche Auszeiten sind fix in meiner Agenda eingetragen. Da zentriere ich mich und tanke auf. Und, beim Lesen vergesse ich die Zeit. Tauche ich in Bücher ein, ist das für mich Reisen im Kopf.

Mein Lebensraum.

Vom Grossen ins Kleine oder umgekehrt? Ich kann es drehen und wenden, wie ich will. Die Schweiz ist ein wunderbarer Ort zum Leben. Der Kanton Luzern mit all seinen Seen, Bächen, Flüssen und Bergen ohnehin. Und Möischter, da wo ich wohne, ist (m)eine Perle. Da bin ich daheim. Vernetzt, verwurzelt, verbunden bin ich jedoch mit vielen Ecken unseres Kantons. Vom Entlebuch über Willisau und das Surental bis ins Seetal. Es sind Orte, die wachsen oder wo Strukturwandel ansteht. Wo Energiethemen brisant sind, Bildungsfragen geklärt und Gesundheitskosten diskutiert werden. Ich bin überzeugt: Wollen wir in den grossen Fragen etwas bewegen, müssen wir in den Dörfern, Städten, Kantonen miteinander in den Austausch gehen.